INNOVATION
FüR DIE JUGEND


Ideen und Methoden für neue Wege in der Kinder- und Jugendhilfe

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FÜR DIE JUGEND


Erwerb, Neu-, Aus-, und Umbau von Spiel- und Lernorten für Kinder und Jugendliche

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FÜR DIE JUGEND


Studien, Projekte und Fortbildungen für eine erfolgreiche Kinder- und Jugendhilfe

Mit dem Kauf von Jugendmarken oder einer Spende unterstützen Sie direkt Projekte für Kinder und Jugendliche.

Der frühere Geschäftsführer der Stiftung Deutsche Jugend-
marke, Ministerialrat a. D. Norbert Reinke,  ist am 14. April 2017 in Berlin im Alter von 83 Jahren verstorben.

Norbert Reinke führte die Geschäfte der Stiftung Deutsche Jugendmarke von 1972 bis 2010. Während seiner langjährigen Amtszeit hat er sich große Verdienste im Bereich der Philatelie und in der Unterstützung innovativer Projekte in der Kinder- und Jugendhilfe erworben. Sein besonderes Augenmerk galt insbesondere der Förderung benachteiligter Kinder und Jugendlicher.

“Bobby´s“ anerkannte Expertise traf zusammen mit einer warmherzigen Art und einem erfrischenden Humor. Die Stiftung Deutsche Jugendmarke e. V.  verliert mit ihm einen sehr guten Freund und Unterstützer. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Thomas Thomer
Amtierender Vorsitzender

Die Jury des Förderpreises Bildung und Briefmarke hat am
24. April 2017 im Haus der Philatelie und Postgeschichte in Bonn die diesjährigen Gewinner ermittelt.

In diesem Jahr wird zusätzlich zu den drei Preisstufen ein Sonderpreis für Beiträge zum Thema Martin Luther vergeben.  

And the winner is? Diese Frage wird bei der Preisübergabe beantwortet. Sie findet am 13. Mai 2017 auf der Internationalen Briefmarkenbörse in Essen am Stand der Deutschen Post statt. 

Regelmäßig berichten Medien über innerfamiliäre Tötungs-delikte. Als Auslöser dafür werden Eifersucht, Trennung oder Sorgerechtsstreitigkeiten häufig ausführlich dargestellt – nicht selten ohne Rücksicht auf die Betroffenen.

Die Stiftung Deutsche Jugendmarke unterstützt eine Studie zur Situation betroffener Kinder und Jugendlicher sowie zu Hilfsan-geboten. Im Zentrum des Forschungsprojekts der Stadt Karlsruhe stehen Bewältigungsprozesse Überlebender, Strategien zur Gefahrenabwehr samt Konsequenzen für die Kinder- und Jugendhilfe.